Ashwagandha - Withania somnifera - geschnitten

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Beschreibung

Ashwagandha - Withania somnifera - geschnitten

Ashwagandha (Wihania somnifera) ist ein Strauch aus der Familie der Nachtschattengewächse, dessen Wurzel seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle im Ayurveda spielt und auch als „indischer Ginseng” bezeichnet wird. Die Schlafbeere kann als Tee, Milchmixgetränk, Tinktur oder zur Räucherung verwendet werden.

Inhalt: Ashwagandha – Wurzel im Blockbodenbeutel, keine weiteren Zusätze

Grundzubereitung (Ashvagandha-Tee):
1 Teelöffel der Wurzel (ca. 3 g) in 250 ml Wasser 5-10 Minuten auskochen und abseihen. Der leicht bittere Beigeschmack kann durch verschiedene Gewürze wie Vanille, Zimt oder Pfeffer überdeckt werden. Nach Belieben mit Honig, Kokosblütenzucker, etc. süßen.

Wissenswertes

Ashwagandha ist ein bis zu eineinhalb Meter hoch wachsender Strauch aus der Famlie der Nachtschattengewächse. Ihre scharlachroten Früchte erinnern an die Kapstachelbeere, sind jedoch ungenießbar. Sie wächst wild in trockeneren Ödlandgebieten von Sri Lanka und Indien, sowie in China, Pakistan, Afghanistan, Vorderasien und bis nach Südeuropa. Auch in weiten Teilen Afrikas ist die Pflanze beheimatet.

Der Name Ashwagandha bedeutet im Sanskrit „Geruch des Pferdes” und deutet auf die Stärke hin, die der Pflanze zugeschrieben wird. Die botanische Bezeichnung „Wihania somnifera” ist zusammengesetzt aus den Wörtern „Withan” (Wissenschaft) und „somnifera” (schlaffördernd). Zu den verwendeten Pflanzenteilen gehört vornehmlich die Wurzel der Pflanze. Seit Menschen Gedenken spielt die Pflanze eine wichtige Rolle in verschiedenen Kulturen und wird in ihren Heimatländern vielseitig genutzt. Auch über die rituelle Verwendung liegen Berichte vor. So schätzten z. B. schon die alten Ägypter die Pflanze, wo sie in Girlanden, die die Mumie des Pharao Tut-ench-Amun schmückten, nachgewiesen wurde.

In der traditionellen - ganzheitlichen – indischen Medizin, dem Ayurveda, spielt Ashvagandha nach wie vor eine herausragende Rolle. Als Inhaltsstoffe sind verschiedene Alkaloide wie Anaferin, Anahygrin, Cuscohygrin, Nicotin, Tropin und Withasomnin, außerdem Withanolide wie Somniferanolid, Somniwithanolid, Withaferin A und Withasomniferanolid zu nennen.

Rezepte

Milchmixgetränk:

In Indien werden ca. 3 g der Wurzel zu Pulver vermahlen und mit Milch aufgekocht. Danach etwa 5 - 10 Minuten ziehen lassen. Nach Bedarf können Rohrzucker, Honig und diverse Gewürze wie Vanille, Kardamom, Zimt oder auch Pfeffer zugefügt werden. Wer möchte gibt diesen leckeren Chai vor dem Genuss durch ein Sieb. Diese Zubereitung gelingt auch mit der geschnittenen Wurzel. Dabei empfiehlt es sich, Ashwagandha zunächst mit einer kleinen Menge Wasser 5-10 Minuten auszukochen und anschließend die Milch (auch mit Soja-, Dinkel-, Reismilch möglich!) und die Gewürze hinzuzufügen.

Teezubereitung:

Ca. 3 g Ashvagandha in Wasser aufkochen und ziehen lassen. Der etwas bittere Nachgeschmack kann leicht durch oben genannte Gewürze sowie Honig überdeckt werden.

Alkoholischer Ansatz (Tinktur):

Ca. 5 gehäufte Esslöffel der Wurzel in ein verschließbares Gefäß aus Glas geben und mit etwa 0,5 Liter hochwertigem Wodka oder Doppelkorn aufgießen, so dass alle Pflanzenteile bedeckt sind. Den Ansatz etwa 3 Wochen stehen lassen und regelmäßig durchschütteln. Anschließend durch einen Kaffeefilter oder Sieb abseihen und weitere 2 Wochen ruhig stehen lassen. Falls nötig mit Honig, Vanille etc. verfeinern.

Räucherung:

Bei der Räucherung empfiehlt es sich, die Wurzel mit anderen Räucherstoffen wie Weihrauch, Palo Santo, Benzoe siam, Sandelholz, Styrax, Kardamom, Tulsi, Cassia und/oder Rosen- bzw. Jasminblüten zu mischen, um den anfangs etwas beißenden Rauch zu mildern.

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Inhalt entspricht Beschreibung Stefan P., 02.05.2017

Das Produkt ist sauber, gut verpackt und korrekt abgewogen bei mir angekommen.
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